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1997: Nach großer Aufholjagd auf Platz 3

Mit einem viel versprechenden BMW 318, den 260 PS auf Tempo 270 km/h hochjagen, startet Steffen Göpel in die Saison 1997. Mit diesem Sieger-Auto will Göpel aufs Ganze gehen und ganz vorn mitfahren. Die Voraussetzungen sind gegenüber den Besten der Klasse nicht ganz gleich. Für Göpel ist der Rennwagensport noch immer Hobby. Sein Beruf fordert ihn zwölf Stunden am Tag. Erst abends kann er etwas für seine Kondition tun, spielt Tennis, joggt und fährt Fahrrad.
Die Saison läuft ebenso wie ein Jahr zuvor wegen großer technischer Probleme schlecht an. Der Fehlstart geht auf das Konto des Motorentuners. Obwohl er sechs Mal vorzeitig aussteigen muss, landet er am Ende auf Platz drei in der Gesamtwertung. Im Finale auf dem Nürburgring kann er sogar den souveränen Gesamtsieger Stefan Kissling (Schuld/Eifel) hinter sich lassen.

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